

<html>
<head>

<meta name="description" Content="“Das ist fast ein wenig paradoxâ€, brachte es der 47-Jährige auf den Punkt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Daraufhin folgte am sechsten Spieltag die erste Liga-Pleite gegen den FC Heidenheim (0:2). Es war wettbewerbsübergreifend die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit — im DFB-Pokal musste sich die Mannschaft von Damir Buric Borussia Dortmund erst in Verlängerung geschlagen geben.  <p> Wir Wettfreunde sehen das genauso. Einerseits muss jede Serie irgendwann einmal zu Ende gehen und andererseits hat Heidenheim in den letzten Wochen einen sehr guten Eindruck hinterlassen.  <p>  “Das ist fast ein wenig paradoxâ€, brachte es der 47-Jährige auf den Punkt. <p> Mit der neu gewonnenen Flexibilität sind die „Löwen“ jedenfalls schwerer auszurechnen als in der Vorsaison und damit etwas unberechenbarer für ihre Gegner. Auf die Offensive wird es auch ankommen, will man im Jubiläums-Jahr nicht nur die Historie feiern. <p>  Die Topklubs lachen darüber, so hat allein Tabellenführer St. Pauli elf Tore mehr geschossen als das am Samstag aufeinandertreffende Duo. Aue ist sehr auswärtsschwach, genau das wollen die Niedersachsen für sich nutzen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Der aktuelle saisonübergreifende Lauf ruft dabei nochmals in Erinnerung, welch ein Kraftakt für den Klassenerhalt erforderlich gewesen war. Von den letzten 14 Spielen haben die Lilien gerade einmal eine Partie in den Sand gesetzt.  <p> Damit haben sie sich vorerst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Grundlage der aktuellen Erfolgsserie der zweitbesten Rückrundenmannschaft (18 Punkte in neun Spielen) ist die stabile Abwehr. In den bislang neun Rückrunden-Partien kassierten die fürther nur einmal – beim 1:2 beim TSV 1860 München – mehr als ein Gegentor.  <p>  Jetzt soll beim anstehenden Auswärtsauftritt in Heidenheim auch endlich der erste „Liga-Dreier“ dieser Spielzeit her. Und auch diesmal ruhen die großen Hoffnungen des Teams wieder auf der starken Defensive. <p> Ein früher Trainerwechsel machte den Schwarz-Gelben mächtig Beine: Der auf Uwe Neuhaus folgende Maik Walpurgis hatte das Team aus dem Stand zurück ans tabellarische Licht der Liga geführt. <p>  Auf Ransford-Yeboah Königsdörffer jedenfalls muss Trainer Tim Walter noch verzichten, seine Rot-Sperre ist noch nicht abgesessen. Dafür kann er auf den Vorteil zurückgreifen, dass der HSV seit fast genau 30 Jahren kein Heimspiel mehr gegen den KSC verloren hat.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Mitte Dezember hatte es beim 1:2 gegen die Bielefelder Arminia die bislang einzige Liga-Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft gesetzt.  <p> In der Nachspielzeit der regulären 90 Minuten fiel der Ausgleich. In der Verlängerung wähnte sich Regensburg schon am Ziel, doch diesmal war es die Kogge, die in letzter Sekunde egalisierte. Im Elfmeterschießen verließ Regensburg dann das Glück.  <p>  Zwischen Dynamo Dresden und dem VfL Bochum kommt es am 2Spieltag zu einem echten Krisenduell. <p>  Begonnen hatte die Serie mit einem 1:0 in Magdeburg. Dem Premieren-Erfolg folgte ein 1:0 zu Hause gegen den FC Köln und am vergangenen Spieltag ein 3:1 bei Erzgebirge Aue. <p>  Zudem kassierte fürth in den letzten 15 Spielminuten auch schon 11 Gegentore — das ist alleiniger Ligahöchstwert, direkt vor dem aktuellen Gegner Fortuna Düsseldorf mit deren 10. Eine ereignisreiches Finish scheint also fast garantiert zu sein!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Insbesondere der hervorragende Auftakt hatte zur angenehmen Folge, dass man praktisch bereits im Winter mit den Aufstiegsplanungen beginnen konnte; bis zum Saisonende wurde der Vorsprung auf Rang vier dann sogar auf stolze 22 Zähler ausgebaut.  <p> Der Ruhrpott-Klub konnte in den vergangenen sechs Begegnungen nur noch einen Sieg einfahren und musste sich zuletzt zwei Mal in Folge mit einer Punkteteilung zufriedengeben.   <p> Bei den Baden-Württembergern lief nach einer starken Hinrunde in den vergangenen Monaten ebenfalls nicht mehr viel zusammen. Von den letzten 13 Spielen hat der SV Sandhausen nur ein einziges gewonnen (fünf Unentschieden und sieben Niederlagen). <p>  Nun soll eine Systemumstellung den gewünschten Erfolg bringen. Traten die Braunschweiger in der letzten Saison noch oftmals in einer 3-4-3-Formation an, so schickte Lieberknecht seine Mannschaft in den bisherigen Testspielen größtenteils in einer 4-4-2-Aufstellung auf das Feld.  <p> Während sich Regensburg zuletzt formstark präsentiert hat und derzeit über eine treffsichere Offensive verfügt, agiert Union Berlin bereits die gesamte Saison über äußerst kompakt und taktisch diszipliniert.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Aber: Zwei jener fünf Niederlagen kassierte der VfL in den letzten beiden Begegnungen.  <p> Beim Debüt des neuen Trainers ging das Team zwar mit großer Leidenschaft zu Werke; diese genügte aber nicht, um den Geißböcken nach einer lange offen gehaltenen Partie wenigstens ein Pünktchen abzuziehen.  <p>  Der Coach bezeichnete den 1:0-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Rostock als eines der schwächsten Saisonspiele seiner Mannschaft. Man habe sich zu sehr am Gegner orientiert und dafür die zuletzt so gut funktionierende Mittelfeldraute aufgelöst. <p>  Sieben Liga-Spiele ist St. Pauli nun schon unbesiegt, die letzten drei Spiele im Jahr 2018 wurden allesamt gewonnen.  <p> Am September 2003 setzten sich die Norddeutschen in der ersten DFB-Pokalrunde mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Den letzten Dreier in der Liga für St. Pauli gab es am 2September 2000 beim 2:0 vor heimischer Kulisse.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
